WER WIR SIND:

  • Frau Heitze (Referendarin)
  • Frau Köster
  • Frau Siedlaczek-Grüter
  • Frau Sunke
  • Frau Vanselow

UNSERE GEMEINSAMEN UNTERRICHTSINHALTE:

Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit

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franzoesisch-klasse7.pdf [117 kB]
franzoesisch-klasse8.pdf [109 kB]
franzoesisch-klasse9.pdf [107 kB]
franzoesisch-neue-fremdsprache.pdf [93 kB]
Französisch Oberstufe [PDF, 884 kB]

Leistungsbewertungskonzept

Französisch ist neben Englisch und Spanisch die bedeutendste Sprache der Welt und nach Englisch die meistgelernte Fremdsprache in Europa.

In den meisten internationalen Organisationen ist Französisch offizielle Amts- oder Arbeitssprache – so in der UNO, der UNESCO, dem Europarat oder vielen Anderen.

Frankreich als Kulturnation und Ideenwerkstatt verfügt über ein einzigartiges kulturelles Erbe. Französische Philosophie, Film, Musik, Literatur oder Bildende Kunst waren und sind faszinierend, wirkungskräftig, einflussreich. Auch ist Französisch die Sprache der Mode und der gehobenen Gastronomie.

Die französische Lebensart bietet „Exotik vor der Haustür“, weil sie sich von deutschen Gepflogenheiten stark unterscheidet. Die Vielfalt des Landes macht Frankreich zu dem von Touristen meistbesuchten Land der Welt. Auch 14 Millionen Deutsche machen jährlich dort Urlaub.

Frankreich ist Deutschlands unmittelbarer Nachbar. Deutschland und Frankreich sind für das jeweilige Partnerland die deutlich wichtigsten Handelspartner in Europa und die wichtigsten politischen Partner, die Europa in seiner Gesamtheit voranbringen.

In Studium und Beruf wird die Beherrschung des Französischen vielfach eingefordert. Für das Lesen

französischer wissenschaftlicher Literatur oder das Zurechtfinden in international ausgerichteten Berufszweigen ist Französisch vielfach unverzichtbar. Durch die enge und ganz besondere deutsch-französische Beziehung finden 400 000 Deutsche und 350 000 Franzosen Arbeit: Gute Chancen also für französischsprachige Absolventen!

Aber Französisch soll doch so schwierig sein?

Besondere Schwierigkeiten des Französischen liegen sicherlich in der Aussprache, die sich von der Schreibung unterscheidet. Doch ist die Aussprache aufgrund einfacher Lernregeln recht unkompliziert. Denn das Französische ist hinsichtlich der Aussprache sehr konsequent und deshalb eindeutiger als viele andere Sprachen. Man vergleiche nur das englische to swear, to fear, to read mit seinen unterschiedlichen Aussprachen des –ea– mit dem französischen route, doute, pour, wo der Laut immer gleichbleibend [u] ist!

Auch die Grammatik des Französischen ist nicht ohne Schwierigkeiten, aber sehr systematisch aufgebaut und - beispielsweise im Vergleich mit dem Lateinischen - nicht sehr umfangreich. Auch der Wortschatz beträgt nur ein Viertel des Englischen.

Fragen des Inhaltes und der Methoden

In den fortgeführten Gruppen Abschluss der Lehrbucharbeit mit den schon bekannten Inhalten und Methoden. Danach:

Lektüre leichter oder vereinfachter Originaltexte literarischer und nichtliterarischer Art (z. B. Zeitungsartikel oder Sachtexte) Erweiterung der sprachlichen Fähigkeiten (des Verstehens und der mündlichen und chriftlichen Ausdrucksfähigkeiten) Gleichzeitig Einführung in die Techniken der Interpretation von Texten verschiedener Art und Aufbau eines Wortschatzes, der für die Interpretation benötigt wird.

Ab Mitte der Jahrgangsstufe 12 allmählicher Übergang zu Texten und Themen mit höherem Anspruch Die Themen der Kurse werden sehr unterschiedlich und abhängig sein von den Bildungszielen des französischen Sprachunterrichts und den besonderen Interessen eines Kurses, z. B. literarische Einzelwerke, Einzelprobleme, Autoren, allgemein menschliche Fragen, Literatur- und Geistesströmungen, geschichtliche Bezüge, „der Franzose, sein Leben im Alltag, sein Verhältnis zur Gemeinschaft, zum Staat, zur Religion, zu Deutschland, zu Europa, zur Kunst usw.“

Als Medien werden in erster Linie Texte, aber auch Kassetten, CD‘s, DVD‘s, das Internet und Radio- und Fernsehsendungen benutzt.

Für Schülerinnen und Schüler, die Französisch in der Jahrgangsstufe 11 neu beginnen, gelten grundsätzlich andere Ziele, die vorwiegend praktischer Natur sind. Der vierstündige Unterricht soll dazu befähigen, dass man

  1. einen einfachen Text lesen und verstehen kann
  2. einfache mündliche Äußerungen in der fremden Sprache versteht
  3. sich mündlich und schriftlich über einfache Sachverhalte äußern kann (Abfassung eines Briefes an ein Hotel in Frankreich)
  4. einfache Texte interpretieren kann
  5. sich selbst weiterhelfen kann, wenn man sich auch weiterhin aus Neigung oder aus Notwendigkeit (Studium, Beruf, Reisen) mit der französischen Sprache beschäftigen möchte oder muss.