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Um 7:45 Uhr ging die Busfahrt in Richtung Andernach los. Die 7. Klassen fuhren in Begleitung von Frau Brück, Herrn Schlaefcke und Herrn Oberin mit zwei Bussen am Löhrtorbad ab. Nach der Bus­fahrt, die etwa 2 Stunden dauerte, kamen die Busse am Geysir Museum Andernach an.

Die Lehrer meldeten die Schüler für den durchgeplanten Tag an. Es gab drei Stationen, die von jeder Klasse besucht wurde. Die 7c machte zuerst einen Workshop zum Thema Geysire, dort lernten sie die Entstehung eines Geysirs kennen und machten Experimente zu dem Thema. Im Anschluss ging die Klasse 7c in Begleitung von Herrn Oberin zur Anlegestelle des Schiffes, mit dem sie sich schließlich, vorbei an den Weinbergen und über den Rhein, der Halbinsel näherten und anlegten.

Auf dieser Halbinsel, die (uns) durch eine beeindruckende Umzäunung des Naturschutzgebietes an Jurassic Park erinnerte, lag der Geysir. Ein Mitarbeiter des Geysir-Museums Andernach, öffnete den Deckel des 365 Meter tiefen Loches, woraufhin ein lautes Geräusch ertönte und Gase, welche sich über Nacht gesammelt hatten, mit hohem Druck herausschossen. Nun bäumte sich vor den Zuschauern eine 61 Meter hohe Wassersäule auf, die nach ungefähr einer Viertelstunde immer kleiner wurde und schließlich verschwand. Das Wasser des Geysirs lief in ein Auffangbecken, in dem es versickerte. Die Zuschauer durften das etwas salzige und mineralienhaltige Wasser probieren.

Nach der Rückfahrt mit dem Schiff fing die dritte Station des Tages an. Diese beinhaltete einen Museumsrundgang zum Thema Kaltwasser Geysire. Dieser Rundgang war sehr informativ und lehrreich gestaltet, da es mehrere Bereiche gab die durchquert wurden. Es gab viele Stationen mit unterschiedlichen Experimenten. Der Rundgang endete auf einer Dachterrasse, von der man einen guten Blick auf den Rhein hatte. Schließlich fuhren wir mit dem Reisebus zurück nach Siegen.