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Fragen des Inhaltes und der Methoden

In den fortgeführten Gruppen Abschluss der Lehrbucharbeit mit den schon bekannten Inhalten und Methoden. Danach:

Lektüre leichter oder vereinfachter Originaltexte literarischer und nichtliterarischer Art (z. B. Zeitungsartikel oder Sachtexte) Erweiterung der sprachlichen Fähigkeiten (des Verstehens und der mündlichen und chriftlichen Ausdrucksfähigkeiten) Gleichzeitig Einführung in die Techniken der Interpretation von Texten verschiedener Art und Aufbau eines Wortschatzes, der für die Interpretation benötigt wird.

Ab Mitte der Jahrgangsstufe 12 allmählicher Übergang zu Texten und Themen mit höherem Anspruch Die Themen der Kurse werden sehr unterschiedlich und abhängig sein von den Bildungszielen des französischen Sprachunterrichts und den besonderen Interessen eines Kurses, z. B. literarische Einzelwerke, Einzelprobleme, Autoren, allgemein menschliche Fragen, Literatur- und Geistesströmungen, geschichtliche Bezüge, „der Franzose, sein Leben im Alltag, sein Verhältnis zur Gemeinschaft, zum Staat, zur Religion, zu Deutschland, zu Europa, zur Kunst usw.“

Als Medien werden in erster Linie Texte, aber auch Kassetten, CD‘s, DVD‘s, das Internet und Radio- und Fernsehsendungen benutzt.

Für Schülerinnen und Schüler, die Französisch in der Jahrgangsstufe 11 neu beginnen, gelten grundsätzlich andere Ziele, die vorwiegend praktischer Natur sind. Der vierstündige Unterricht soll dazu befähigen, dass man

  1. einen einfachen Text lesen und verstehen kann
  2. einfache mündliche Äußerungen in der fremden Sprache versteht
  3. sich mündlich und schriftlich über einfache Sachverhalte äußern kann (Abfassung eines Briefes an ein Hotel in Frankreich)
  4. einfache Texte interpretieren kann
  5. sich selbst weiterhelfen kann, wenn man sich auch weiterhin aus Neigung oder aus Notwendigkeit (Studium, Beruf, Reisen) mit der französischen Sprache beschäftigen möchte oder muss.